Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1265140
Kapitel. 
III. 
Epoche. 
Gothische 
111 
farbenreiche Mas- 
sen von dem 
strahlenden Gold- 
grund. Bei den 
Wandgemälden 
der  gothischen 
Epochesetzensich 
die in lichten, kla- 
ren Tönen ange- 
legtenFigurenvon 
dem dunklen Hin- 
tergrunde ab: also 
ein völliges Um- 
kehren des künst- 
lerischenPrincips. 
Dazu kommt nun 
ein immer reicher 
sich entfaltender 
architektonisch- 
landschaftlicher 
Hintergrund, der 
allmählich dahin 
führt, die Gestal- 
ten von dem ab- 
strakten Gold- 
grunde zubefreien 
und zu lebensvol- 
lem Wirken auf 
die Erde in die 
freie Natur oder 
auf die Strassen 
und Plätze der 
Städte zu setzen. 
Selbst die orna- 
mentale Einfas- 
sungdieserWerke 
zeigt ein neues 
Gesetz: an Stelle 
der noch in an- 
tikem Geiste be- 
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