Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1265061
Kapitel. 
Epoche. 
Byzantinisch-Rornanische 
103- 
Klarheit dem italienischen Volksgeiste besonders zusagten. Vor Allem 
aber hatte das Leben selbst in diesem von der Natur mit ausdrucks- 
voller Anmuth gesegneten Volke sich den Blicken der Künstler er- 
schlossen, und so weit die Schranken der damaligen Naturerkenntniss 
es irgend zuliessen, suchten die Künstler dasselbe in ihre Werke ein- 
zuführen. Mit freiem, otfnem Blick für bewegtes Geschehen und 
Handeln geschah dies in der fiorentiner Kunst, mit einer mehr pas- 
siven, weicheren Schönheit und Anmuth in der sienesischen. So vor- 
bereitet schritt die Kunst in jugendlicher Begeisterung neuen höheren 
Entwicklungen entgegen. 
        

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