Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1265022
Kapitel. 
Epoche. 
Byzantinisch-Romanische 
99 
22171] 613222215. del Bewegung der Zelt zurückgebliebenen Künstler er- 
Am Ende der Epoche geht aus Siena ein Meister hervor 1 h  
sich zu den grössten seiner Zeit gesellt, an Lebensgefühl de ICZVG ab e1 
nahe kommt, an Schönheitssinn ihn überragt, Duccio di Bllnonilßzlßäqnlzlze 
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Madonna von Guido da Siena. 
Domenico in Siena. 
Er mag um 1260 geboren sein , da, er schon 1282 selbständig als 
Maler beschäftigt wird, und 1285 eine geistliche Bruderschaft in 
Florenz ihm für ihre Kapelle ein Bild der Madonna, „von schönster 
Malereia, in Auftrag giebt, allerdings mit der Bedingung, dass er die 
Tafel, wenn sie nicht schön und gut ausgeführt sei, behalten mügga 
Wahrscheinlich hatte er seine Studien in Florenz noch unter Cimabue
        

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