Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1255649
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Berichtigungen. 
Nachträge 
dritten 
Zum 
Bande. 
S. 379. Z, 7 v. o. Man {treiche das Wort vallerdingsa. 
S. 382. Anm. Z. 2 v. u. Lies Pinchart ftatt Binchart. Der Sachfe wird wohl der Setzer gewefen 
fein. Auch für diefen Abfchnitt (Vlämifche Malerei des I7. Jahrhunderts) verdankt der Verfaffer 
feinem Freunde L. Sclzeiöler eine Reihe, im Einzelnen angeführter handfchriftlicher Notizen. 
S. 404. Z. 11 v. o. Hinter dem Wort nGalerier das Wort nZClgtu einzufchieben. 
S. 412. Anm. Z. 2 v. u. Lies npartantu ftatt vpourtantu. 
S. 422. Z. 15 v. o, Max Raofes." De Zolderstukken der vormalige Jezuieten-Kerk te Antwerpen. 
Antwerpen 1888. 
S. 429. Z. 1 v. o. Das Exemplar des nLiebesga-irtensu, welches der Verfaffer beim Duque de Paftrana 
fah, ifl; jetzt, in der That als eigenhändiges Werk anerkannt, in den Rothfchildfchen Befltz in 
Paris übergegangen. 
S. 433. Z. 15 v. o. und S. 434, Fig. 529. Leider war ich hier falfch berichtet. Rubens' 
Familienbilder aus Blenheim find, wie uns aus London gefchrieben wird, 
nicht in die National Gallery dafelbft, fondern in den RothfchildTchen Befitz 
in Paris übergegangen.  
S. 434. Z. 1 v. 0. (vgl. S. 418. Z. 13 v.  Dafs der heil. Ildephons-Altar in der kaif. Galerie 
zu Wien wenigftens feiner Ausführung nach der Spätzeit des Rubens gehört, was jetzt wohl all- 
gemein anerkannt iil, beweiit feine Malweife unferes Erachtens unwiderleglich. 
S. 439. Anm. I. Auf Hymam fufsend, giebt Ad. Rnfenberg feit 1888 in den Veröffentlichungen der 
Wiener Gef. f. verv. K. eine neue Arbeit über nden Kupferftich in der Schule und unter dem 
Einflufs des Rubensu heraus. 
S. 489. Z. 8 v. u. Adriaen van Nieulandt verheiratete fich nach Oud Holland III, p. 234, 
22 Jahre alt, am I9. Mai I669 in Amfterdam. Hier wird er 1655 urkundlich zuletzt erwähnt. 
S. 494. Z. I v. u. Drei bezeichnete Bilder des Jeroom Janffens im fchwedischen Privatbelitz nach 
Olaf Granberg a. a. O. Nr. 28, 29, 30.  
S. 509. Z. 18 v. o. und S. 510. Z. 24 v. u. Dafs Adriaen Brouwer wirklich zur Zeit feiner 
Lehrzeit in Haarlem gewefen, ift inzwifchen urkundlich dargethan: Oud Holland II, p. 160. 
S. 512. Z. 4 v. u. Adriaen Brouwer. Dazu die Abbildung auf S. 515. Die Echtheit diefes 
Bildes ift fehr entfchieden beftritten von Tlzead. Lenin in feinen Auffehen erregenden Artikeln 
vEine gefälfchte Gemäldegaleriea in der K.-Chr. XXII, 1887, Sp. 673-680 (unter Nr. 9) und 
nNOCh ein Wort in Sachen des StädelTchen Inftitutsa in der K.-Chr. XXIII, 1888, Sp. 252-258 
(unter Nr. 9) und Sp. 281-290 (unter Nr. 79).  Ich habe das Bild nach Lewinß- Auffätzen 
wiedergefehen. Wenn die Frankfurter Bilder Brouwer's unecht fmd, fo mufs auch nder Rauchern 
der Sammlung Lacaze des Louvre unecht fein. Dafs diefe Bilder fich chronologifch nicht recht 
der Entwicklung Brouwer's einreihen laffen, ift ficher. Doch fcheint mir die Frage noch nicht 
fpruchreif zu sein.  Lwin hat {ich unzweifelhaft ein Verdienft dadurch erworben, dafs er eine Reihe 
falfcher Infchriften und Benennungen im StädeYfchen Inftitut zu Frankfurt a. M. aufgedeckt hat. Doch 
hat er der von ihm vertretenen Sache leider durch ein Zuviel felbit am meiften gefchadet. Es iit mir 
im Text nur in einigen Fällen möglich gewefen, meine abweichende Aniicht oder meine Ueber- 
einftimmung mit Lenin feftzuftellen und auch hier würde es mich zu weit führen, mich in allen 
Fällen mit ihm auseinanderzufetzen. Aber ich mufs zu meinem Bedauern (in Rückficht auf's 
StädelTche Inftitut mit Genugthuung) doch bemerken, dafs nach meiner durch zweimalige Nach- 
prüfung im StädeYfchen Tnftitut gewonnenen Ueberzeugung Lenin nur etwa mit der Hälfte feiner 
Verdammungsurtheile recht behalten dürfte. 
S. 523. Z. 6 v. u. Vgl. 11V. Sclmzidf: Auffatz über van der Meiren in der Ztfchrft. f. b. K. 
VII, 1872, S. 200 h". 
S. 528. Th. Lenin hat in der Ztfchrft. f. b. K. XXIII (1888), S. 137 den Nachweis erbracht, dafs 
Jacques d'Arthois 73 Jahre alt Anfang Mai 1686 geftorben ift. Diefe wichtige Entdeckung 
berichtigt die bisherige Angabe zwar nicht, präcifirt fie aber. 
S. 561. Z. 4 v. o. "Lies In Itatt An. 
S. 570. Anm. 2 lies 1835 ftatt 1885. 
S. 573. Z. 10 v. o. Lies Carree ftatt Carre. 
S. 582. Z. 10 v. o. Dr. Huga Toman: Ueber die Malerfamilie de Heem im Repert. XI, 1888, 
S. 123-146. Am Schlufs diefes tüchtigen Auffatzes richtete Dr. Toman einen Angriff gegen meine 
 Ueberzeugung, dafs das nRu am Ende einiger Namenszeichnungen de Heems nRidderu bedeute. Ich 
habe meine Aniicht im nächflen Hefte des Repertoriums S. 344-345 vertheidigt. Da Dr. Toman
        

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