Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1255639
Berichtigungen. 
Nachträge und 
dritten 
Zum 
Bande. 
II2I 
S. 74. Z. 11 v. u. Ueber Hieronymus Francken d.  vgl. Olaf Granäerg in "Sverigds privata 
'l'afvelsamlingaru. Stockholm 1885, p. I4-15. 
S. 79. Z. 10 v. o. yuliu: Springer." Ein Skizzenbuch des Marten Heemskerk, im Jahrb, der 
Pr. K. S. V, 1884, S. 327. 
S. 81, Z. 5 v. o. Hinzuzufügen nCIaS Bildnifs eines alten Mannesu von 1566 in der Caffeler Galerie. 
S. 82. Z, 5 v. u. Lies Bacchus ftatt Apollo. 
S. 83. Z. 16 v. u. Lies zwei ftatt ein. 
S. 84. Z. 18 v. u. Anm. 4. Auf Pietro Candido find wir unten (S. 884) zurückgekommen. Dort 
ift auch 182'123 neue Schrift über ihn angeführt.  
S. 86. Z. 2 v. 0. Der neue Wiener Katalog lief: die Jahreszahl I570. 
S. 87. Z. 3 v. u. Auf Cornelis Ketel fmd wir unten (S, 661) zurückgekommen. Das Regenten- 
ftück befindet fich jetzt im Reichsmufeum zu Amfterdam. 
S. 88. Z. 26 v. 0. Zu Nic. Neuchatel vgl. R. Bzrgazß: Auffatz in vDie WVartburgu 1881, S. 26. 
S. 90. Z. I8 v. o. Von Gillis Moftaert fah der Verfaffer noch ein bezeichnetes Bild in der 
Bremer Kunfthalle, ihrer zwei im Stoekholmer Mufeum. 
S. 90. Z. 8 v. u. Zu Gillis van Coninxloo R. de Koezlef: Auffatz in Oud Holland III, 1885, 
p. 33 ff. Der Meifter zog, nachdem er zehn Jahre in Deutfchland gelebt, nach Amfterdam, wo 
er am 4. Jan. 1607 begraben wurde. Die geringe Zahl der erhaltenen Bilder des Meifters ift 
durch fein vom Verfaffer diefer Gefch. d. Malerei entdecktes, doppelt beglaubigtes Hauptbild in 
der Dresdener Galerie Nr. 857 (791) vermehrt worden. Vgl. des Verfaffers Bemerkungen darüber 
in feinem grofsen Dresdener Katalog (1887), S. 286-287. 
S. 93. Z. 1 v. o. Einige monogrammirte Bilder des Hans Vredeman de Vries find im neuen 
Wiener Kataloge verzeichnet. 
S. 94. Z. 4 v. u. T11, Dzjßel: Zacharias Wehme's fog. Türkenbuch in der K.-Chr. XIX, 1884, 
Sp. 201.  Wehme ftarb zu Dresden in der Nacht vom 5. auf den 6. Jan. 1606. 
S. 94. Z. 3 v. u. Wehme's Bild des Kurfürften Auguft befindet fich jetzt in der Dresdener Galerie. 
S. 94. Z. 2 v. u. Gemälde H. Goedig's befinden {ich im {tädtifchen Mufeum und im Alterthums- 
mufeum zu Dresden. 
S. 95. Z. 19 v. u. Ueber die Quellen zur Augsburger Kunftgefchichte R06. Vrfcher, Studien, 1886, 
V, 478-582.  Ueber Augsburger Faffadenmaler A. Buf in der Ztschrft. f. b. K. XXI, 1886, 
S. 58 ff., 104 ff. 
S. 96. Z. 20 v. o. Lies 1563 ftatt 1663. 
S, 98_ Z_ 4 v, o, Max Zimmermanni Hans Muelich und Herzog Albrecht V. von Bayem. 
München 1885. Muelich lebte von 1516-1573. 
S. 155. Z. 11 v. u. Guercin0's richtiges Geburtsjahr ift nicht 1590, fondern 1591. Vgl. Cala'n"; 
Notize etc. p. 5. 
S. 170. Z. 16 v, o, Ben, Gennari ift hier wohl nicht ganz richtig charakterifirt. Der VerfafIer 
ift inzwifchen zu der Ueberzeugung gekommen, dafs das Bild vLa Pittura ed il Disegnou der 
Dresdener Galerie Nr, 369 (597) nicht von ihm, fondern von Guercino felbft herrührt. Vgl. des 
Verfaffers Ausführungen in feinem grofsen Dresdener Katalog (1887), S. 148 unten. 
S. 233. Z. 3 v. u. Pieter van Laer (flehe diefen) war nicht jünger, fondern älter als Mich. 
Cerquozzi. 
S. 255. Anm. 1. Im Erfcheinen begriffen als deutfches Hauptwerk über den Künftler: Car! ffzgjii: 
Diego Velazquez und feine Zeit. 2 Bde. 1888 oder 1889. 
S. 289 unten r. am Rande lies nFranciscusu Ptatt vAlltCtlliüStt- 
S. 299. Z. 13 v. u. Antonio Palomino wurde nicht in Cördova, fondern in Bujalana geboren, kam 
aber jung nach Cördova. Er ftarb 1726. 
S. 303. Z. 22 v. o. Lies wufsten ftatt mufsten. 
S. 331. Z. 10 v. o. Bezeichnete Bilder von Luca Carlevaris z. B. im Mufeum von Vicenza und 
in anderen oberitalienifchen Sammlungen. 
S. 339 u. 341. In den Unterfchriften der Abbildungen lies nChampaigneu ftatt wChampeigneu und 
n Champagne n  
5- 372-373. Lies überall Le Fävre ftatt de Fävre. 
S. 373. Z. 2 v. u. Wenngleich diefer Meifter oft Jean Baptifte Frangois de Troy genannt wird, läfst 
fich urkundlich und durch die ältefte Literatur doch nur nachweifen, dafs er Jean Frangois de 
Troy geheifsen. 
Gefchichte d. Malerei. III. (III, 2.) 71
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.