Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1255619
Nachträge 
Berichtigungen. 
und 
zweiten 
Zum 
Bande. 
1119 
S. 601. Z. 9 v. 0. Gujl. Gruyer: Fra Bartolommeo della Porta et Mariotto Alberti- 
nelli. Paris 1886.  
S. 624. Anm. I. Z. 3 v. o. Neue Werke über Raphael: Crowe (Y Cazlrzlcafelle. Raphael. _His 
Life and Works. 2 Vol. London 1882 und 1885.  [Warm Minglzetti: Raffaello. Bologna 
1885.  E. Müntz: Les hiftoriens et les critiques de Raphael 1483-1883. Paris 1883. 
S. 625 zu Anm. 4. Neuere Literatur zur Jngendgefchichte RaphaeYs und zu der Frage, ob das venezia- 
nifche Skizzenbuch ganz oder theilweife von Raphael oder von Pinturicchio herrühre: Für 
RaphaePs Urheberfchaft, wie Sclzmazfow u. a., Eug. Müntz! Les dessins de la jeunesse de 
Raphael, in der Gazette des Beaux Arts, Tome 32, 1885, p. 185 ff., 137 ff.  Crowe z? Czwal- 
mjklle a. a. O. p. 76 ff.  lfob. Wfclzer! Studien 1886, S. 98.  Gegen Raphaefs Urheber- 
fchaft, wie Springer u. a., 111. Lermoliej (G. Morelli) in feinem Auffatz vNoch einmal das vene- 
zianifche Skizzenbuchu in der Ztfchrft. f. b. K. XXII, 1887, S. 111 ff., 143 ff. 
S. 625. Z. 5 v. u. Crowe 8' Cavalcafelle a. a. O. p. 27 nehmen an, dafs Raphael ficher vor 
1495 Schüler Peruginois wurde. 
S. 626. Z. 9 v. o. Crowe (Y Cavalcafelle a. a. O. p. 195 haben die Beweife für die Echtheit des 
Empfehlungsfchreibens überfehen. 
S. 642. Z. I v. u. Vor vjohannestr einzufchalten nAdam und Abrahamu. 
S. 643. Z. 1 v. o. Lies vDavid und Mofesu, {tatt nMofes und Davidu. 
S. 643. Z. 12 v. u. A. Springer: RaphaePs Schule von Athen. Zum Kupferftich von L. Jacoby. 
Wien. Gef. f. vervielf. K. 1883.  Dr. Artk. Rirlzterf Ueber Raphaefs Schule von Athen. 
Heidelberg 1882. 
S. 646. Z. 7 v. o. Dr. Paul Sclnunanzfs Auffatz über die Stanza d'Eliodor0 (gegen Hettner) in der 
Sonntagsbeilage der Norddeutfchen Allg. Zeitung. 2. Dec. 1883. 
S. 648. Z. 4 v. o. Schwer annehmbar erfcheint die Anficht Frqferlv (Gaz. d. Beaux Arts vom 
I. Febr. 1883), dafs das Bild beim Fürften Czartorisky in Paris ein Selbftbildnifs Giovanni 
Bellini's fei. 
S. 666. Z. 4 v. u. Die nDonna velatau halten Müulz (a. a, O. p. 555) und [fade (im Cicerone, 
4. Aufl. S. 660) nicht für ein Werk Raphael's. 
S. 696. Z. I7 v. u. Statt win Ferrarau lies "im Ferrarefifchenu. 
S. 699. Z. 2 v. u. und S. 700. Z. I v. o. Die richtigen Jahreszahlen, welche L. Mazz0lin0's 
Leben begrenzen, fmd 1479 und 1528. Vgl. Barußaldz": Vite etc. 1844, I, p. 130 mit den 
Angaben im Vafari jllilzmeß III, p. 139 ff. 
S. 715. Z. 3 v. o. An der nUnechtheitu der Dresdener Magdalena Correggio's zweifelt, feit auch 
7a]. Meyer, der Biograph Correggids, überzeugt ift, wohl Niemand mehr. Vgl. des Verfaffers 
Ausführungen im grofsen Dresdener Katalog (1887), S. 81-82. 
S. 717. Z. I2 v. n. Girolamo Bedolo ift nach Vafari Milaneß V, p. 238 zwifchen 1568 und 
1573 geftorben. 
S. 719. Z. 19, 25 v. o. Dafs die Parmeggianino betreffende Stelle gefchrieben worden, ehe der 
Verfaffer Director der Dresdener Galerie war, fleht man an zwei Irrthiimern, welche diefe Stelle, 
dem alten Dresdener Katalog entfprechend, enthält. Weder die Madonna mit dem heil. Franciscus 
und dem heil. Georg Nr. 166 (179), noch der wGanymeda Nr. 145 (182) fmd Werke Parrneg- 
gianinds. Das erftere rührt von Girolamo Bedolo, das zweite von Girolamo da Carpi her. Man 
vgl. des Verfaffers Ausführungen in feinem grofsen Katalog von 1887. Dagegen iit in der Gefch. 
d. M. vergeffen worden, die Madonna auf Wolken mit dem heil. Stephanus Nr. 160 (180) in 
der Dresdener Galerie zu erwähnen, welche ein Hauptwerk Parmeggianinds iit, 
S. 728. Z. 11 v. n. Dafs die vfchlafende Venusu der Dresdener Galerie wirklich das vom Anonimo 
Morelliano genannte Werk ift, welches Giorgione zu malen begonnen, Tizian vollendet, ift jetzt 
von einer Reihe deutfcher und italienifcher Kenner (z. B. Thaufing, Bode, Eifenmann, Morelli, 
Frizzoni) öffentlich anerkannt worden und erfcheint auch dem VerfalTer unzweifelhaft. Man vgl. 
feine Ausführungen in feinem grofsen Dresdener Katalog (1887), S. 93-94. 
S. 736. Z. I7 v. o. Neuerdings fcheint {ich herauszuftellen, dafs Lotto doch in Venedig geboren fei. 
Vgl. Prof. Alfr. Mzlani: nLorenzo Lotto e dunque venezianou in wArte e Storiau VI, 1887, p. 58 ff. 
S. 738. Z. 16 v. o. Von religiöfen Bildern Lotto's nördlich der Alpen mufs noch die frühe Madonna 
mit vier Heiligen in der Bridgewater Gallery genannt werden, von deren Hand die Dresdener 
Galerie eine alte Wiederholung befitzt (Nr. 195 [2317]), deren Eigenhändigkeit von einigen Seiten 
beftritten wird.
        

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