Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1255537
Die englifche 
Malerei 
Jahrhunderts. 
Maler. 
Die jüngeren 
IIII. 
fien Verkehr mit ihr, in {ie hineingefehen haben (Idealismus). Die Nachwelt 
läfst von diefen urfprünglich begabten Künfilern jeden in feiner Art gelten, 
vorausgefetzt, dafs er die erlernbare Technik feiner Kunfi nicht hochmüthig 
über die Achfeln angefehen, fondern {ich mit eifernem Fleifsezu eigen gemacht 
hat. Im Wefentlichen kommt- es auf den Ausfpruch eines der gröfsten Künfiler, 
den die Welt gefehen hat, auf den Ausfpruch Leonardo da Vinci's 1) hinaus: 
nIch fage jedem Maler, dafs er niemals die Manier eines anderen nachahmen 
dürfe, damit man nicht fage, er fei nur ein Enkel, nicht ein Sohn der Natura: 
della Pittura. 
Trattato 
I) Im 
oben 
Siehe 
Anmerk.
        

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