Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1255317
Malerei 
Iahrhl 
derts. 
ngeren 
Malex 
1039 
Sophie und der Herzogin von Gloucefter im xgrünem Zimmer, lebendig ifi 
dasjenige Walter Scotfs. In Hampton Court hängt fein Bildnifs des öfler- 
reichifchen Staatsmannes M. von Gentz.  Vollkommen genügend ift Sir 
Thomas Lawrence in der Londoner National Gallery, aufser mit feinem Hamlet, Ijgt 
mit drei männlichen und drei weiblichen Bildniffen vertreten; unter den letzteren Gal 
beündet fich auch dasjenige der unvermeidlichen, aber Ptets willkommenen 
Mrs. Siddons. Befonders anmuthig ift hier fein Bildnifs der kleinen fünfjährigen 
der 
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695- 
Lawrence 
Thomas 
MaPcer 
Lambton. 
England, 
Privatbei 
Giorgiana Fane, welche in einer Landfchaft mit ihrem Zicklein im Waffer  
fteht.  Im South Kenfmgton Mufeum ift der Meifter mit einigen männlichen Iggnägggjn 
Bildniffen, im John Soane Mufeum mit dem Bildnifs des Stifters, im Bartho-  
lomäus-Hofpital zu London ebenfalls mit einem männlichen Bildniffe vertreten.  
Drei Bildniffe feiner Hand fleht man im Dulwich College bei London, eins in Dulwich. 
in der National Gallery zu Edinburg, im Louvre zu Paris fein Bildnifs des  lifggfgg- 
englifchen Gefandten Whitworth.  Von feinen Bildniffen in den grofsen eng- ilitrtiirfijlaien 
lifchen Privatgalerien feien genannt: die vornehmen Bildniffe der Herzogin von Privagtbeütz. 
Gefchichte d. lllalerei. III. (III. 2.) 69
        

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