Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1255240
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Sechst 
der Naturempfindung und lind dabei fo frifch aufgefafst und fo flott und 
hingefetzt, wie man es im x8. Jahrhundert kaum mehr gewohnt iPc. 
Mit Hogarth, Wilfon, Reynolds und Gainsborough hatte England zw: 
eine Gefchichtsmalerei zweiter Hand, aber eine einheimifche Bildnißlnalerei 
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Ranges von grofser Kraft und Vielfeitigkeit, eine Sittenmalerei von ganz eigenartig 
fatirifchem Gepräge bei faft überfcharfer Charakterifiik und nicht nur eine von 
neuer Auffaffung getragene, fchwungvolle ideal-poetifche, fondern auch eine ge- 
funde, realifiifch das Nächfigelegene durchgeiüigende Landfchaftsmalerei erhalten. 
England hatte fortan ein Recht, mitzufprechen, wenn von Malerei die Rede war.
        

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