Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1254854
deutfche 
Malere 
Jahrhunderts. 
Die 
mderen 
hervor-rage: 
Meißel 
1043 
vor der mit firenger Selbübeherrfchung jeder Aufgabe in feiner Art gerecht 
werdenden Vielfeitigkeit des MeiPcers. 
Das Madrider Mufeum bewahrt auch die meifien Oelgemälde von Mengs'  
Hand; unter ihnen befinden Hch feine viel genannte vAnbetung der Hirtem, 
die in abfxchtlichem Wetteifer mit Correggids vheil. Nachtx entfianden war, 
Muf: 
Mad: 
   "I ü; T WWIIIIÄTWJVITWWTUIIÜH" H!  J 
{ßiliißMwwaßßäßw  'J "i" l  "I"  FfäEWlÄWW   Älwflm w W wwhßhw? 
Wlllfgfhfllhllixll-Ulllul {IWWJI UM)  Jßviimwjhiäwiißl) hHbMWI WIMM _ wüÄßllxßdhynwig 11W  W w, 
Wyßguaw   W Im, tbvß f]! W131 0,11 ßJ-äw JIQ  
   W :{WMJfiwäh"äqilüraivlkk T? vhßvfq W ÄJILJÜE 
lWJWQPQEWUÄÄW{{'W 1))   l .1 ATM!  wwfiläjilfßyllfiy]ßfJi11'   ßiuhwryj) DARM?) 
VWHIEHSFÄÄHUJlJIVIM  "   W  1 FHVwIHJWJÄIMNV"   .  W  
 W hßßwfßäaßääxwßm.IMWWMMMWÄxMVmßßä   7 Jiil 
    
IißiuffjjßirjzluflälikßWM   WÄHHJ  v Ä .  
Imlißilljuy{Wiiif ;   
   j  7,1  
 " "l         
         
 51m k  h j 2 121   Mm j   MQ     
         
    
         
        Z  
               A" 
 f"   1-.           w"  ßä     
        (ß  I? 
 M w   17,11 11,! ,jv  .3;    v, fr 
Raph. 
Nlengs  
Traum 
Äeph. 
Wien. 
Galerie. 
eine Halbfigtir der bMagdalenac und einige andere ßHiProrienbildere, vor allen 
Dingen aber fechzehn lebensgrofse Bildniffe der fpanifchen Königsfamilie, die 
freilich gegenüber feinen Dresdener Iugendbildniffen zum Theil etwas verblafen, 
zum Theil etwas hart erfcheinen, immerhin aber zu den ehrlichften, wahrfien 
und gediegenften Bildniffen der ganzen zweiten Hälfte des I8. Jahrhunderts 
gehören. 
Unter den Dresdener Oelbildern des Meifters ifi vor allen Dingen feine 
665i? 
Oelbilder 
1 Dresden,
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.