Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1254314
franzi 
ifche 
Malerei 
Jahrhunderts. 
übrigen 
989 
letzten Bände des ßMonument du Costumea (1777-1783) lind;  endlich 
Meifler wie Gabriel und Azzgzzjizäz de Szzzäzt Aubirz 1) (erPrerer 1724- 1783, Lfuäfff" 
letzterer I736_1807), Charles [Vfolznet (1732-I816) und Fr. 1'147. Quewredo dm 
(1740-1797);  während der flrenge jä 9'. Leöarbier (1738-1826) und der Lebameh 
humoriftifche L. Ph. Debucourt (1755-1832) auch innerlich fchon den Uebergang Debucgury; 
ins 19. Jahrhundert bezeichnen. 
Ein befonderes Intereffe erregte auf dem Gefammtgebiete des Kupferflichs Farbenrtiche. 
während des 18. Jahrhunderts die Erfindung oder Weiterbildung befonderer 
66S- 
Charles Eifen: Aus Lafontainefs 
Radirung von Choffard. 
Erzählungen. 
Techniken, an welcher auch die Franzofen regen Antheil nahmen. Chr. Le Blon Le 31m 
(oben S. 880), der Erfinder des Farbendrucks mit mehreren gefchabten Kupfer- 
platten, war zwar Deutfcher von Geburt, gehört feiner hauptiächlichen Wirkfam- 
keit nach aber doch Paris an; und Franzofen waren feine Schüler und Nach- 
folger Yzuqzzes Fabian Gautier dlßlgoßl von Marfeille (1717-1786) und deffen Les d'Agoty. 
Sohn Edouzzrd Gautzkr dßllguzjl (1745-1784).  Echt franzöiifche Erfindungen  
waren dagegen einige andere, ähnliche Ziele verfolgende Techniken: fo die Farbizjrifufch- 
Farbentufch-Manier, welche von Fr. Plz. Clzarpzntier (1734-1817) im Chäiälijffen 
und j, 
Ganz 
mrt a. 
Aufl. 
1 880)
        

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