Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1254137
Jahrh 
derts. 
fchen 
xmaler. 
971 
fehen, dafs der GeiPc, welcher die franzöiifche ßGefellfchaftx unter Ludwig XV. 
beherrfchte, doch keineswegs der Geiß des ganzen franzöfifchen Volkes 
war.  In {einem Alter endlich malte Chardin auch einige vortreffliche S? 
Pafiellbildniffe. 
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Die öffentlichen Sammlungen, in denen man Chardin hauptfachlich kennen 
lernt, lind der Louvre zu Paris, einfchliefslich der Sammlung Lacaze (28 Bilder), 
das Mufeum zu Stockholm (9 Bilder), die Karlsruher Kunßhalle (5 Bilder), die 
Galerie Liechtenflein in Wien (4 Bilder) und die Ermitage zu St. Petersburg 
Umfchau 
xach feinen 
Werken.
        

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