Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1253076
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rmahnungq bekannten, aber wohl alles andere eher als eine folche darftellenden 
ldes, welches eine vom Rücken gefehene junge Dame im weifsen Atlaskleide 
)r einem an einem Tifche {itzenden Paare zeigt, noch zwei treffliche, fchlichte 
ldniffe des Meifters; das Haager Mufeum bewahrt, aufser dem fchon erwähnten 
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Bilde, ein recht gutes Bildnifs, welches das Selbflbildnifs des Meifters fein foll. 
Für echt hält der Verfaffer auch die nicht bezeichnete Lautenfpielerin des 
Antwerpener Mufeums. Von Terborchs Bildern im Berliner Mufeum ünd noch 
das zweite Hauptexemplar der fogenannten v väterlichen Ermahnunge (Fig. 635) 
und vier ausgezeichnete Bildniffe, von feinen Bildern in der Münchener 
Gefchichte d. Malerei. III. 55
        

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