Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1252750
Malerei 
nderts 
833 
oft genannte nennen: ällen voran das geifivolle Bild des Braunfchweiger Mufeums, 
welches ßdas Mädchen mit dem Weinglafee genannt wird, aufser cliefem Mädchen 
aber noch einen verliebten Herrn, der es zum Trinken nöthigt, und einen zweiten 
Herrn, der zu fchlafen fcheint, in fein ausgefiattetem, fonnig erhelltem Gemache 
darfiellt; dann das köflliche Bild der Galerie Czernin zu Wien, welches den 
MeiPcer in feiner vom kühlßexl, feinflen Sonnenlicht erhellten Werkllatt, ein 
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Vermeer: 
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Dresden, 
alerie. 
bekränztes weibliches Modell in blauem Kleide malend, darftellt1); ferner: das 
berühmte wMilchmädchem der Sammlung Six zu Amfterdam,  die ßDarne im Sarijnfjfgen 
blauen Kleide, bei der Toilette einen Brief lefende in der Sammlung van der diirXäBOLQQH 
Hoop des Amfierdamer Reichsmufeums,  wdie junge Dame mit dem Perlenhals- Amüßrdam, 
banden in gelber Jacke neben blau bedecktem Tifche im Berliner Mufeum  und Beiffner 
ndas Mädchen in gelbem Mieder, am offenen Fenfler, welches einen Brief liefh, Mumm. 
I) 
Gefd 
Früher 
hichce d. 
Pieter de Hooch 
Malerei. III. 
zugefchrieben.
        

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