Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1252676
Malerei 
Jahrhunderts. 
Delfter 
Schule. 
825 
fchweiger Mufeum, tragen Einzelbildniffe in der Dresdener und in der Kopen- 
hagener Galerie feinen Namen. 
Noch Weniger wiffen wir von des alten Mierevelt 1633 gefiorbenem Sohne 
99m [Wierevßli und von feinen Schülern Pieier Mmzzfort und Pietcr Diede- Pizfä 
rzkkfmz Cluytl). Ihre Bilder müffen in der grofsen Maffe der MiereveltTchen äoßfügltl-lyh 
Werkfrattswaare verPceckt fein. 
Etwas beffer {incl wir mit einigen anderen Schülern des MeiPcers daran, 
Mierevelt 
Männliches 
Bildnifs. 
Schwer 
Galerie. 
befonders mit {einem Enkel Jacobus Delff, den wir aber nicht befprechen können, Dißefgflili" 
ehe wir deffen Vater und Grofsvater kennen gelernt haben. 
Der Stammvater der Familie Delff in Delft war ffazob Willemfz Deljf.  
Diefer war um die Mitte des I6. Jahrhunderts in Gouda geboren, wurde aber 
1582, nachdem er fchon längere Zeit in Delft anfällig gewefen, Bürger diefer 
stadti), wo er 1601 Pcarb, gehört alfo eigentlich noch ganz dem I6. Jahr- 
hundert an. Seine Bilder ünd gut, wenn auch etwas glatt modellirt, warm, 
wenn auch etwas fchwer in der Farbe. Zunächft ift fein natürlich noch recht 
Havard a. a. O. I, 
Oäreenßv Archief IV 
35, P 
280.
        

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