Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1252272
Die 
holländifche 
Malerei 
Jahrhunderts. 
Die 
Leidener 
Schule. 
735 
vertreten. Unter ihnen ifi der bMarktfchreibera von 1652, welcher an einer 
Dorfflrafse unter einem Sonnenfchirm feine Heilmittel anpreifi, als eins feiner 
wenigen im Freien fpielenden Bilder, zugleich als feine reichfte, aus vier- 
zehn Figuren beftehende Cornpofition befonders hervorzuheben. Sein Selbft- 
bildnifs von 1663 (vACt. 50a), und das Bildnifs eines alten Malers vor feiner 
Staffelei fmd gute Beifpiele feiner flttenbildlich zugeftutzten Bildnifsmalerei. Auch 
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Der Zahnarzt. 
Galex 
Dresdener 
an Nachtflücken und an Einfiedlern fehlt es unter Dou's Münchener Bildern nicht. 
Charakteriftifche Sittenbilder feiner gewöhnlichen Art aber lind hier z. B. die 
beiden äHäfingSVCYkälll-CYIUIICIIK von 1654 und 1667.  In der Ermitage zuE n; der 
St. Petersburg befinden {ich zwölf gute Bilder des Meiüers; unter ihnen z. B. äfääiiiri? 
die ßbeiden Häringshändlerinnenr, die vAlte, welche Garn hafpeltr und die wAlte, [um 
Welche in der Bibel ließe. Die Scene vbeim Arztr, den eine Frau um Rath 
fragt, mufs ein Hauptbild D0u's gewefen fein. Seine Petersburger Befonder- 
Gefchichte d. Malerei. III. 50
        

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