Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1251872
holländifche 
Malerei 
Jahrhunderts. 
Die 
Amfterdamer 
Schule. 
745 
beweifen feine kalte Allegorie auf's irdifche Glück von 1663 in der Kopen-inllgfaäoerrilf" 
hagener Galerie, {eine beffer gelungene, weil realillifch einen Affen und Efel ins Feld  hagen.  
führende Darflellung der vöffentlichen Meinungx im Schweriner Mufeum. Ihnen m  
reiht üch nDiogenesq in der Dresdener Galerie an. Im Uebergang zu {einen 53353353; 
Durchfchnittsbildern Gehen die bildnifsartigen Sittenbilder, wie die xParkfcenea Sitäiligäder 
im Breslauer Mufeum und der wTrompeter vor dem Wirthshaufea im Amfterdamer i" 32:15h"- 
Reichsmufeum, italienifche Volksbilder, wie udie Unterhaltung an der Säulea Amfäirdam- 
im Stockholmer Mufeum, xder Charlatana im Louvre zu Paris und in der äolgägglm, 
Caffeler Galerie. Weitaus die Mehrzahl {einer Bilder aber lind eben Viehilücke. in Cqffei- 
An Potter lehnen {ich befonders feine derartigen Bilder aus der Mitte der Viäliililüecke 
fünfziger Jahre an, wie die fchöne aHeerde unter Bäumenu von 165 5 zu 
Mosigkau bei Deffau, nder Bauer mit {einem Viehq von demfelben Jahre im in Mpfigkau, 
Amfterdamer Reichsmufeum und manche andere. In der Regel aber bevorzugen Amßlgrt-dam,
        

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