Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1251670
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nfelführung fortfetzte, bis in's achtzehnte Jahrhundert hinein getreu; und er 
trotz feiner Nachahmung Rembrandfs ein tüchtiger, anziehender Meifter 
zworden. Sein i) junger Mann im Pelzkragena von 1667 in der Galerie 
iechtenftein in Wien ift eine frühe Studie feiner Hand. Sein gefchichtliches 
auptbild, die grofse, figurenreiche Ausftellung Chrifii von 1671 in der Dres- 
Seine Bilw 
in YVie: 
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dener Galerie, die auch noch ein hübfches, männliches Studienbruflbild feiner 
Hand befltzt, lehnt flch fo eng an Rembrandfs berühmte Radirung von 1655 
an, dafs man beim erften Anblick meint, fie fei einfach nach diefer copirt; bei 
näherer Betrachtung Iieht man aber, dafs der junge Meifler {ich alle Einzel- 
motive durch freie Neugeftaltung und Umgeflaltung angeeignet und das ganze 
in feiner eigenen, breiten, geiftvollen Weife und in feinem eigenen, eigenthüm-
        

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