Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1251654
Die 
dlänt 
des 
Jah; 
nderts. 
Ami 
dam e: 
723 
malerifcher Pinfelführung iPt der Gegenftand nur felten dargeltellt worden. 
Seine frühen Sittenbilder Gnd von außerordentlicher Kraft und Wärme. Ihre 
Gegenftände find einfach dem häuslichen Leben des Volkes entlehnt. Ihr Reiz 
liegt nicht in der Schärfe der individuellen Charakteriftik, fondern in der 
meifterhaften, zugleich reichen und kräftigen, zugleich breiten und forgfältigen 
Sitten- 
r feine: 
zren Art 
xgftraaten 
kranke 
Paris, 
Louvre. 
Malweife, in der Pracht der Localfarben, befonders der rothen, in der fiimmungs- 
vollen Feinheit des Helldunkels. wDie holländifche Hausfrauw (Fig. 600) und 
wdie faule Magdr, beide von 165 5, in der Londoner National Gallery, fowie 
vdie an der Wiege ihrer Kinder eingefchlafene Muttern von demfelben Jahre 
bei Lord Northbrook in London, gehören zu den befien Werken diefer Art, 
die Nlaes gemalt hat. Das fchönfie von allen aber ifi das Bild von 1657 in 
465i!- 
in Londom 
fNaL. Gal 
in London 
(North- 
brook),
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.