Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1251574
Malerei 
rhunderts. 
Amfierdamex 
Schule. 
715 
im Tfimpßlrx von 1635 und fein wBrand T roja's(( ohne Jahreszahl im Braun- 
fchweiger Mufeum. In diefen Werken tritt I. de Wet uns als ein entfchiedener, 
aber trockener und ziemlich reizlofer Nachahmer der kleinfigurigen Bilder Rem- 
brandfs entgegen; am kräftigßen und wirkungsvollfien in dem an Aart van der 
Neer's Feuersbrünfre erinnernden nBrand Trojafse; andere bezeichnete Bilder 
diefes oder eines anderen ade Weta fmdt xdie vier apokalyptifchen vor dem 
Lamme knieenden Greifer von 1647 in der Kopenhagener, vKönig Salomon 
vor den Götzem in der Augsburger, xder wunderbare Fifchzuge in der Pefler, 
Braun 
xweig, 
in Kopex 
hagen. 
in Augsb 
in Pelt, 
Ferd. 
Ruhe 
Flucht. 
Dresden, 
Galerie. 
vdie Männer im Feuerofem in der Schleiisheimer Galerie, die Landfchaft mit i" iglieifs- 
Tobias und dem Engel in der Hamburger Kunflhalle. Die wde Wett-Frage in Hamburg. 
ift noch nicht als erledigt zu betrachten. 1) 
Der zweiten, vom Ende der dreifsiger Jahre flammenden Schülerreihe Släeüliwrregiräe 
Rembrandts gehören neben Phil. Koninck, den wir bereits im Anfchlufs an brssgrs 
Sal. Koninck kennen gelernt haben, Jan Victors und Gerbr. van den Eeckhout an.  
I) Man vgl. auch den Katalog des Haarlemer Mufenms von 1886, p. 67 zu No. x87, "dem 
Mädchen mit Pfirüchu, welches hier dem Haarlemer Jacob de Wet und zu No. 188, den nüeben Wer- 
ken der Barmherzigkeitu, einem entfchieden Rembrandffchen Schulbilde, welches hier dem Jan de Wet 
von Hamburg gegeben wird.
        

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