Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249499
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1251308
fchnitt 
goldene Licht, welches das ganze Bild durchflrömt und den rothen Rock des 
Mannes wie das hellblaue Seidenkleid der Frau in den gleichen Feuerton 
hinüberleitet, übt eine Wunderkraft aus, die uns das glückliche irdifche Paar 
fafi wie felige Götter des Olymps erfcheinen läfst. Es iPc ein hohes Lied in 
Farben auf das Glück einer jungen Ehe. 
feiner Frau. 
Rembrandt 
Dresc 
Rggigejxs Uebrigens entfianden während diefer eriten fechs Jahre des Aufenthalts Rem- 
djmäfrf" brandfs in Amfierdam auch noch eine Reihe von Greifenfiudien, die er zu 
lfgrlzgfafäifs forgfältig ausgeführten, lebensgrofsen Bruftbildern und Knieftücken, unter denen 
man {ich Apoßel, Einüedler, Gelehrte, Rabbiner oder dgl. vorftellen kann, ver- 
arbeitete. Genannt feien von ihnen nur die beiden ftruppigen Alten von 1632
        

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