Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1244663
niederländifche 
Die 
 Malerei 
zweiten 
der 
des 
Hälfte 
Jahrhunderts. 
73 
Zeitlang bei Tintoretto arbeitete. Doch wurde er fchon 1558 Meifier der Sein Leben, 
Antwerpner Gilde, verheirathete {ich bald darauf und blieb feitdem in feiner 
Vaterftadt anfalffig. Hart und herbe erfcheinen uns feine Bilder trotz ihres Sein sm. 
abfichtlichen Strebens nach italienifcher Formenfchönheit fafl immer; doch erinnern 
manche feiner Farbeneffecte, obgleich auch f1e {ich im Ganzen kalt und trocken 
um blaffe Fleifchfarben gruppiren, in der That entfernt an die venezianifche 
Schule; und feine Motive zeigen oft eine felbfiändige Erfindung und ein gewiffes 
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Anbetung 
Hirten. 
Galerie. 
Dresdner 
inneres Leben. Seine Werke flnd keineswegs felten, am zahlreichften im Ant- Seine XVerke 
Werpner Mufeum, das einige noch ganz nach alter Weife als Triptychen ge- 
Pcaltete Altarwerke feiner Hand befitzt: z. B. das Triptychon von 1590, deffen in Agäwer- 
Mitteltafel Chriftus als Sieger daritellt und das Triptychon von I 601, deffen p  
Hauptflück die Gefchichte vom Zinsgrofchen erzählt, fowie fein Spätwerk von 
1602, Lucas, die Jungfrau malend, deffen Flügel von jüngeren Meifiern vollendet 
wurden. Bezeichnete frühere Bilder feiner Hand befitzen z. B. das Mufeum von 
Sevilla in dem trockenen und manierirten wjüngften GCflChta von 1570, das in Sevilla, 
Mufeum der Stadt Gent in der heiligen Familie von 1585. in Gent,
        

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