Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1244429
mnifche 
Jahrhu 
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aber in feinen befien Werken lebhaft, doch keineswegs frei von Härten. 
hervorragendfte Schöpfung iPc ein Chrißustypus von fpanifcher Eigenart mit 
Seine 
füdlich 
Sein 
lhriffus- 
typus. 
439- 
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Vollen Lippen, hoher Stirn, etwas markirten Backenknochen und ernPten, aus- 
drucksvollen, tiefliegenden Augen. Urfprünglich, wie es fcheint, für die leiden- 
fchaftlich bewegte Abendmahlsdarftelhlng erfunden, die er öfter wiederholt hat 
(z. B. in S. Nicolas und im Mufeum zu Valencia und im Madrider Mufeum), hat 
Malerei.
        

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