Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1244383
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ausgehen; 2) eine Darficellung der heiligen Familie, an der den Zeitgenoffen 
allerdings noch die Katze und der Hund, die {ich vorn um einen Knochen ftreiten, 
am bemerkenswerthefien erfchienen, und 3) eine durch den Gegenfatz der 
würdevollen Schönheit des Heilandes zu den Galgenphyflognomien der Henkers- 
knechte tiefergreifend wirkende Geifselung Chrifli. Der Erfolg diefer acht Altar- 
blätter War fo grofs, dafs Iuan Fernandez am 21. Aug. 1576 einen Contractl) 
Madrid, 
über 32 fernere Altarblätter für die Capellen der Escorialkirche unterzeichnete, 
die er in allen Hauptfachen eigenhändig auszuführen verfprachä). Er konnte 
Vor feinem Tode jedoch nur acht diefer Bilder mehr vollenden, Welche je zu 
Zweien die Apoüel und die Evangeliften darftellen: grofsgedachte Geftalten, 
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Abgedruckt bei Bermudez a. 
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