Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1249101
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Malerei 
Jahrhunderts. 
Die 
Maler 
Figuren. 
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Alten fungen, fo pfeifen die jungem unter dem Bilde einer Bauernüube mit 
dem Treiben von Erwachfenen und Kindern (von 1639) in derfelben Sammlung 
(Fig. 551) und wie die Scene im Metzgerladen (von 1639) im StädelTchen 
Infiitut zu Frankfurt a. M. Dann folgen die energifchen Bilder der vierziger 
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Jahre, wie die vSpielenden Gaffenjungene (von 1640) in der Münchener Pina- m40, 
kothek, wie die zweite, der erPnen nahe verwandte, aber noch goldigere Dar- 
Pcellung des angeführten Sprichwortes (von 1642) in der DreSdenßr Galerie, 1642. 
wie die vHausmuüka (von 1644) in der Sammlung Habich der Caffeler Galerie, 1644,
        

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