Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1248124
Malerei 
rhunderts. 
Peter 
419 
welcher die Ausführung überwacht, auf dem linken 
von ergreifender Wahrheit des Schmerzensausdrucks. 
plaflifcher Fefiigkeit durchmodellirt und zugleich mit 
Wirkung ausgefiattet. Es ift ein unvergefsliches Bild. 
die Gruppe der Frauen, 
Alles ifi noch mit faü 
fcharf einfallender Licht- 
Rubens  
Rubens 
feine 
erfte 
München, 
Pinalu 
In den Jahren 1611-1612 folgte dann die zKreuzesabnahmer im Dome 
zu Antwerpen, jetzt als Gegenfiück zu der vKreuzesaufrichtxunge aufgeflellt, 
ein Gemälde, welches Alles in Allem des Meifters bekanntefies und berühmtePtes 
Werk geworden und geblieben ifi. Das Hauptbild iß unzweifelhaft durch 
Daniele da V0lterra's Gemälde in S. Trinita ai Monti zu Rom (Bd. lI, S. 599) 
beeinflufst worden; aber gerade in der Freiheit, mit welcher Rubens {ich das 
27-4, 
Die Kreuzes- 
abnahme in 
der Kathe- 
drqle zu 
Antwerpen.
        

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