Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1244242
italienifchexx 
Heißer. 
Die 
venezianifchen 
des 
Blalerei 
Gebietes. 
Von Paolds übrigen Kirchenbildern, in denen er fich natürlich von Anfang "Seine 
an der freien Compofltionsweife anfchliefst, wie fchon Tizian fle für fein Frari- Iäii-rclliig- 
Bild gefunden hatte, feien die Madonna mit Heiligen in S. Francesco della bilden 
Vigna und die überaus fchwungvolle und prächtige Vermählung der heiligen 
Katharina in S. Caterina zu Venedig, das rnafsvolle, edle Martyrium der heiligen in Venedig, 
JuPcina in ihrer Kirche zu Padua und das reiche, farbenfirahlende lllartyrriunl des in Padua. 
heiligen Georg in S. Giorgio in Braida zu Verona hervorgehoben. Von den in Verona, 
Veronefe  
Fresken 
lla Mafer. 
Gemälden, die fich jetzt in Galerien befinden, feien fle nun urfprünglich für 
Kirchen oder für Paläffe gemalt gewefen, gehören die unvollendete Taufe Chrifli 
im Pal. Borghefe zu Rom, die Darftellungen der Anbetung der Könige, in 121611611 in Rom, 
er feiner Luft an fchöner, breiter Gruppirung und farbenprächtiger Coflümirung 
die Zügel fchieffen laffen konnte, in den Galerien von Dresden und Wien, in in wfisden, 
der Brera zu Mailand und in der Marcusbibliothek zu Venedig, die wheiligen llvlziilrldnd, 
Unterhaltungem in der iäkedemie zu Venedig, im Louvre zu Paris, in der ißxicrliiäiff 
Brera zu Mailand und in der Wiener Galerie, fowie die fchönen Darftellungen 
aus der heiligen Gefchichte im Palazzo Pitti zu Florenz zu feinen bellen in Florenz. 
religiöfen Werken. Zu feinen fchönPren weltlichen Einzelbilclern dagegen
        

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