Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1247265
franz. 
Malerei 
des I7, 
Iahrh. 
Schüler und Genoffen Pou 
Üowie verwandte Mei 
333 
denen 2. B. die Darflellung des Ponte Lucano auf dem Wege nach Tivoli, die 
Waldlandfchaft mit Chrifius und den Jüngern auf dem Wege nach Emmaus, 
das Gegenflück mit den fliliflrten Wafferfällen von Tivoli und das Prachtbild 
mit der Meerbucht hervorgehoben feien. Die wenig bekannten Gemälde diefer 
insb. im 
Zfhronfaalc 
diefes 
Palafies. 
Dughet: 
Landfchaft 
Fresken 
Martino 
Monti. 
'l'hronl'aales für zweifellofe Werke Gafjuzrl! Poufßrzs; zunächft aus ftiliflifchen Gründen, wenngleich 
einige der Compofltionen als folche großartig genug für Nic, Pouffin wären; aber auch aus änfseren 
Gründen: der Director der Gallerie Doria, Herr Pranzelli, verlicherte mir 1879, dafs lie fchon in den 
Inventaren des I7. Jahrhunderts als Werke Gafpards verzeichnet feien, wie denn auch der jetzige 
Katalog der Sammlung, indem er bei dem erften Bilde den Vornamen Gafpard, den er bei den 
fpäteren fortläfst, ein für allemal hinfetzt, lie froher als Werke Gafpards angefehen wiffen will; 
aufserdem verfichern die Biographen Gafpards, dafs er grofse Landfchaften für die Familie Pamiili 
gemalt habe, wogegen die Biographen Nicolas Pouffins, welche doch äufserfl forgfältige Kataloge
        

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