Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1246825
uanifche 
lrhunderts. 
289 
gelaffen und auf {ein Buch gefetzt hat, in der gefenkten Rechten aber eine Lilie 
hält, ifi unübertroffen in dem Ausdruck myPrifCh-religiöfer Erotik. Der Erfin- 
dung nach fpricht {ich diefe fchwärmörifche Ekfiafe aber noch packender in dem 
Murillo 
Elifabeth. 
Madrid. 
Akademie. 
herrlichen Bilde aus, welches den hl. Franciscus darflellt, der den linken Fufs 
auf den Erdglobus gefetzt hat, mit beiden Armen aber den fchönen Le1b'des 
ihm lebensgrofs erfcheinenden Gekreuzigten umklammert. D1eferuhat feinen 
rechten Arm von dem Holze gelöfl, beugt {ich liebend zu dem Monche hlnab 
Gefchichte d. Malerei. 111. "9 
der hl. An- 
tonius mit 
dem Ge- 
kreuzigten,
        

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