Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei von der Mitte des sechzehnten bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243599
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1246162
Die 
italien. 
Malerei 
des I7. 
Iahrh. 
Die übrigen Schulen Oberitaliens, 
Die Malerei 
in Rom, 
223 
vielfeitigfien Malern feiner Zeit gehörte, als Hißorienmaler von grofsem Stil 
einige Verwandtfchaft mit Pietro da Cortona zeigt, als Radirer über eine 
leichte, gefchickte Hand verfügt, hauptfächlich aber durch feine biblifchen, in 
der Regel alttefiamentarifchen Gefchichten mit Thierzügen bekannt iit. Info- 
fern ift er der wBaffanoa feiner Zeit und Schule. Nur malt er in ganz anderem Sein Sci 
F19 
476. 
Strozzi 
Rebecca 
Abrahams 
Knechten 
Brunnen. 
Dresc 
Galerie 
Stile als die xBaffaniq, naturalifiifcher in der Durchführung des Einzelnen, 
gröfser und moderner in der Compofition des Ganzen, heller und nüchterner, 
in dem lediglich decorativen Colorit, befonders in der obßriläChlißhön 
landfchaftlichen Stimmung feiner grofsen Thierbilder. Selten find derartige 
Bilder feiner Hand keineswegs. In Genua kann man {ie in den Paläfien Seine Bilder 
Brignole-Sale, Durazzo-Pallavicini "und Deferrari kennen lernen; in den Uffizien 
zu Florenz giebt es ihrer nicht Weniger als fechs, im Pradomufeum zu Madrid
        

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