Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1236192
Kunsi und Miniatu 
Texti1e 
rma1erei 
Plaudern. 
Fran2öl 
Malerei 
ifche 
Einen andern Weg fch1ägt der gröfste franzöf1fche Maler des 15. Jal1rsFJs:int 
hunderts ein: J2smz Fo2zcy2iesZ von Tours II. Schon früh war fein Name hochs Mquei 
berühmt; ein Florentiner, Francesco Florio, der eine Zeit lang in Tours lebte, 
gedenkt feiner in einer im Jahre 1477 an einen italienifchen Freund gerichtes 
ten Schilderung der Touraine. In der Kirche NotresDameslasRiche bei Tours 
vergleicht er die alten Hei1igenbilder mit den neuen und wird von der Uebers 
1egenheit des Johannes Fochetus in Staunen verfetZt, der nicht nur feine Zeits 
gen0ffen, fondern auch die Maler des A1terthums übertroffen habe. Einen 
V0rgefchmack von feiner Kunst könne man auch in Italien gewinnen durch 
das Porträt PapPc Eugens auf Leinwand in der Minerva zu Rom, das a1lers 
Figs 
158. 
Roman 
Dde la 
Mekcycc. 
douce 
tkeS 
Wien. 
dings noch ein Jugendwer1c fei, aber den Abgebi1deten 1eibhaft vor Augen 
Helle. Daffe1be Bild, das mit PapPc Eugen 1V. auch pzwei der seinigenIsp and 
wohl Zwei Cardinäle, darPcellte, rühmt Ant0nio Filarete in feinem kunPcFhe0res 
tifchen Manufcript, indem er zugleich angibt, dafS es zu feiner Zeit, das 
heifst, als er selbst in Rom war, um die Bronzethüren von St. Peter zu fchafs 
II IXe:ZZei Je IZfJsf7xiZZ4s in der Revue de Paris, 1857, August und November.  CM2Ze L. litt 
Lizökmie: La rei1aissance des arts II. Ia cour de France, I, PMB I850i 1855p ss I557 69l  
C. JmZczi7eZ in der Fine ArtS Quarter1y Review, 1866, June, S. 27y mit ÄbbHds  L. Cq,72m .FMbige 
sur Je11an Foucquet, Im Appendice des Ev:mgi1es, PakIS I864s ZU 93D7gE11 Ähb11dU11geUs  
Reproducti0nen: Oeuvre de Jean Foucquet, Paris, Curmek, I86Ss
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.