Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243456
794 
assez les tableaux de Holbein pour oser eHmettre l7opinion que le portrait de Dresde n7est pas de 
Holbeinsc. In der That ist es den äussern und innern Grf.inden gegenüber unmöglich, in Zweifel 
zu ziehen, dass Holbein das Bild gemalt habe. Darin aber, dass der Dargestellte nicht der engs 
lische Goldschmied Morett, sondern der sranzös1sche Sieur cle Morette sei, der einmal mit Ho1bein 
zugleich am Hofe Heinrichs VIII. in London war, scheint LezJJ5m2k recht zu haben. 
 5o6. Z. I9 v. u. Statt 1516 u. 1528 giebt JJg in feiner neuesten ausführlichen Besprechung dieser 
Bilder in den vMitthei1ungen der k. lc. Centralconimiss1oncs 1881, N. F. VII P. CXXIXscXIV, 
die Zahlen I5t2.1526. 
S. 515. Von den beiden Darstellungen der Anbetung der Könige von der Hand des Meisters des 
Todes Mariä in der Dresdener Galerie wird dort das grössere, spätere Bild CNr. 1846J immer 
noch dein JlIe2t3ziJe zugeschrieben, obgleich schon Waagen feinen wirklichen Meister erkannt hatte. 
S. 5l5. Z. s v. u. und sonst: Im neuen Brijsse1er Katalog von 1882 sind alle Nummern verändert; 
Nr. 78 ist jetzt Nr. 96. Vergleichstabelle im neuen Katal0ge. 
S. sl5. Z. 19 v. 0. ff. Die neueste Schrift über diesen Meister ist: .4zJM. IXIXlz2aieJcs, Bernard van 0rley, 
sa san1ille et ses oeuvres. Bruxelles l88l. Wauters giebt etwas andere Daten als unser Text; 
doch nicht in allen Fällen iiberzeugendere. Geboren war der Meister nach Wauters zwischen 
t499 und 15o1. 
S. 536. Z. II v. u. statt s1Als aber die Reformati0n in Nürnberg eingeführt wurdecc lies 
22Späterss. 
S. 538. Z. F v. o. statt 1532 Iies 1562. 
S. 538. Z. 2o v. o. Nr. 599 des alten Kata10gs; im neuen, der es positiv dein BwnzimJO Zug 
schreibt, Nr. 6s.  
S. 543. Anm. 2. E. L2zzi7e1ig,.r deutsche Ausgabe des Malerbuches ist nunmehr als Bd. I s, 16. 17 
der EizcZäeJj;sez,schen Quel1enschriften Ct882J erschienen. Dazu noch die Polemik zwiscl1en Lmis 
ewig und lBiclzZey im Repertorium V C1882J, S. 2o4s215 und Kunstchronik XV1I C1882;, S. 411 
.415. 
S. 546. Z. II v. O. Vielleicht hat Leonardo noch mehr als diesen einen Engel an dein Bilde gemalt. 
Vgl. M Fasse im pJahrbuch d. k. Pr. Kunü;sammlungencc III, Ct882J S. 236s237. 
S. 547. Anm. 2. Ewig hat neuerdings die Urheberschast Leonardols wieder vertheidigt: Jahrbuch 
III, sl882J S. 259. Mein eigenes Urtheil war I879 vor dem Original, dass Leonardo es nicht 
gemalt haben könne. Uebrigens enthält Be2rZe,Js angesiihrter Aussatz eine Reihe wichtiger Bemers 
kungen in Bezug aus die Jugendwerke Leonardo7s. 
S. s54. Vgl. lJeJMoZieJ,F Bemerkungen im Repertorium V, C1882J S. 178s179. 
S. 610. Z. l2 u. l3 v. O. Vgl. die Nachtragsnotiz zu S. 547, Anm. 2. 
S, 620. Als Seitenzahl lies 620 statt 608. 
S. 624. Anm. 1. Das vLeben Raphaelse von Crowe und Cavalcaselle, welches in Vorbereitung ist, ers 
warten wir mit Spannung. 
S. 625. Inzwischen ist die Literatur iiber JcezZblmeZ.c Jugendentwiclclung noch durch den objektiv ges 
haltenen Aufsatz von II. Grimm in feinen :sFünszehn Essayscs, Dritte Folge, Berlin 1882, S. 395ss 
430 bereichert worden. 
s. 626. Z. ro v. u. lies 15o4 statt t5o8. 
S. 635. Anm. l. Dazu II. G2ss2m2zY.c Aufsatz über die 2dMadonna di Terranu0vass in seinen I2Fiinszehn 
Essayscc sBerlin 1832J S. 154.I7O. 
S. 638. Anm. l. J. P. JPirJzZeJs, der aus meine Bitte das Bild der Baroness Burdett C0uts vor kurzem 
nochmals untersucht hat, bestätigt mir brieflich, dass dasselbe sicher nicht von Raphael selbst ges 
malt sein könne. 
s. 643. Anm. 2. Inzwischen hat JJ. G7sf22mz.i11 seinen vFiinszehn Essaysec, Berlin 1882, S. 6ls133 
die Ansicht, nicht A.ristote1es,.sondern Paulus sei in der Schule von Athen dargestellt, eingehend, 
aber wenig iiberzeugend, vertheidigt. 
S. 661. Anm. 2. Inzwischen hat II. 6W2;2722 in seinen 2IFiinfzehn Essaysc: IBerlin I882J zugegeben, 
dass die Galathea gemeint sei.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.