Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1243328
Bliithezeit 
fc11en 
Ma1ere 
781 
fch1ufs an Moretto felbfiändig weiter: d. h. er Pcilif1rt noch weniger in Formen 
und Farben; er befleifsigt f1eh einer schlichten, zwanglofen Naturwahr11eit; er 
erreicht, ohne in der Regel f0nderlich tief in den GeiPc feiner Urbilder einzus 
dringen, gerade in der Behandlung der HautoberHäche eine Lebenstreue, die 
ihm wenige nachgemac11t haben. Italien bef1tzt noch einige feiner befien Bilds 
424. 
Schnci 
Nati0na1sCa1erie. 
1iffe. Zwei fehr wirkungsvo11e halb genrehafte DarPce1lungen der Art besitzt 
die UfHzienga1erie Zu Florenz; andere befinden lich in den öffentlichen Samms  
ungen von Venedig, Mailand, BrefCiEI und Bergamo. Aber auch in die nordis in :md.its1. 
ichen Ga1erien lind neuerdings manche feiner bePcen Porträts übergegangen, ZEIT: 
Jef0nders in die L0ndoner Nationa1ga1erie, die ihrer nicht weniger als fünf  London, 
Jef1tzt. pDer Schneidern CFig. 424J ist das beriihmtefke von ihnen; aber der 
im Fufs verwundete Cava1ier und die Dame im Lehnfeffel geben ihm nichts
        

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