Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1242909
Die Bli.ithezeit 
italienischen Malerei. 
739 
und Felfenlandfchaft ausgezeichneteS, in der Jammerfcene des Vordergrundes 
bereits von der freien Formengebung des Cinquecento gctragenes Bild Nift 
CFig. 4I2J. Noch fpäter, freier und milder iPc feine DarPcellung des Heilands sx3 
zwilchen zwei Apofte1n in S. S. Giovanni e Pao1o Zu Venedig, und in Venedig El 
haben sich auch fonft noch einige Bilder feiner Hand erhalten, z. B. eine 
bezeichnete isEhebrecherin vor ChriPcuscc im Pa1azzo Reale; im übrigen lind 
He felten oder noch nicht erkannt. Der Meister bedarf überhaupt noch der 
Bearbeitung. 
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let. 
Lorcnzc 
Weibliches BildnifS. 
Mai1a1 
Brera. 
Ae1ter, als alle diefe Meifier und, um mit Burckhardt7s Cicerone zu reden, Pier Maria 
ssnoch ein echter Schüler Bel1ini,scc war Pier JlIxzJsz2z PmJmxcJzi1J  PeMMh1. 
ebenfalls ein Trevifaner, der in feinem ältefien erhaltenen Bilde, der bezeicl1s Seins Eimer 
neten DarPce1lung des von Engeln über dem Grabe gehaltenen Körpers Chrifii 
im Berliner Mufeum, noch kahl, hart und herbe erfcheint, wie die B6UI11k, Ehe in Berlin, 
He lich von den Paduanern emancipirten. Die Verkündigung Mariä in S. Frans 
Trevigia11e, 
Vene2ia, 
t863s 
2I5. 
s2I8. 
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