Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1242428
Die 
itheZeit de1 
Malerei 
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nur vielleicht die erste ihrer Art, f0ndern zugleich als friihes Beispiel dekoras 
tiver Landfcl1aftsma1erei in der Gefchichte diefes KunftZweiges von Bedeutung. 
In der unteren Halle aber, welche Raphae1 mit feiner Galathea fchmückte, 
fChuf er die berühmte Decke, deren Feldereinthei1ung auch geübte Augen 
mit plafiifchem Scheine täufcht, während die f1giirlichen scenen in den eins 
ZeInen Feldern myth01ogjfcl1e Abenteuer darstellen, welche den gefkirnten 
Himmel fymbolif1ren und lich durch ihre einfach anmuthige Zeichnung und 
fchlichte Farbenharmonie auszeichnen. Darauf arbeitete Peruzzi in dem vatis im v2kik2s, 
kanifchen Zimmer, in welchem Raphael später fein Heliod0rusbild malte; auch 
können um diefe Zeit die grofsen Fresken aus der altrömifchen Gefchichte 
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