Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1242343
B1iithezeit der 
italienischen 
Malerei. 
683 
rafch eine anhängliche Kundfchaft auf dem Gebiete der Wands und Tafe1s 
malerei verfchaffte, ohne Ach neuen EinHüffen zu unterwerfen. Als Fre5ken rkesk2k2 
diefer Zeit find zunächfk die I 503 befiellten, noch ziemlich charakter1ofen Dars di1kIkJk2skTilS 
fte1lungen im K1oPcer S. Anna in Creta bei Pienza, fodann die vHimme1fahrt belP;If,MD 
ChriPcia in der Kirche des Kafte11s von Trequanda im Valdichiana, vor allen XI l1HiTiTiTna, 
Dingen aber die I505s1506 ausgeführten 26 Fresken im Benediktinerkl0Pcer mZZdI;fFI0, 
Baz2i  
des jungen S. 
Eink1eidung 
Beuec1etto, 
Fresko. 
Moos 
O1ivetc 
M0nte Olivet0 maggi0re bei Bu0nconvento zu nennen. Im westlichen Kreuzs 
gangsarme diefes Klosters hatte bereits Luca Sign0relli acht scenen aus dem 
Leben des h. Benedikt gemalt Toben S. 23IJ; Gi0vanantoni0 Bazzi vollendete 
den Cyklus in den drei übrigen Armen des Kreuzganges; und wenn auch 
nur wenige Bilder diefer Reihe, wie der Abfchied des h. Benedikt vom Vaters 
haufe, feine Einkleidung LFigs 387J, die Ankunft7der Jünglinge Maurus und 
P1acidus, die Verfi.ihrung der Mönche, die Zerfkörung M0ntecaff1no7s, und die 
Kreuztragung Christi, auf der Höhe feiner damaligen Leistungsfähigkeit Pcehen,
        

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