Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1242288
11ezes 
schen 
677 
Verföhnung zwifchen den Römern und Sabinern, im L0uvre zu Paris das Bild 
des Triumphes der Kaife.r Titus und Ve.spafian und der Karten Zu dem Fresk0 
mit Vulkan und Venus, welches Vafari über dem Kamin eines IsIaufes zu 
Mantua gefehen. Das kleine 0elbild des Louvre, welches denselben Gegen. 
Hand darfie1lt, fcheint dagegen nur eine Kopie nach dem untergegangenen 
Fresko zu fein. 
im Louvte 
zu Paris. 
Jls.donna 
catina 
Von den religiöfen Schöpfungen aus Giulio Romano7s fpäterer ZeitG1:;;1FäTs3ek 
muss zunächPc an feine Fresken in S. Andrea zu Mantua und an feine Entwürfe für M;in:kia23e; 
Torbido,s Gemä1de im Dom von Verona Toben S. 332J erinnert werden. Doch ETTE1TTiihiOx2si 
führte er auch noch einige religiöse T;;.fe1hi1dek fe1hfk aus; z, B, die i:Anbetung E;:kwYiIFF7Eik 
des Kindescs der Louvrefamm1ung und das bekannte Bild der Dresdener Gas vFFnvPxJ:2. 
1erie CFig. 386J, welches die heilige Familie mit dem Bade des chriPckindes.Re1s;EzTfFL 
dar1Ie11t, ein wirklich liebenswiirdiges und anmuthiges GenrePciick. WVie mans EF1FI;;YzJ,;,
        

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