Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1242074
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Buch. 
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Grotteskens 
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Anfch1ufs an die leichten, phantaPcifchen Motive der römifchen Spätzeit, wie 
He bef0nders in den Titusthermen zum V0rfchein gekommen waren, unter dem 
Namen von vGrotteskencc1J wieder Mode geworden waren CFig. 375J. In der 
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II Als Entdecker der Crottesken nennt 1Zx1JxzJi ausdrücklich einen gewiffen 2oZWisZc7 ils Falls: 
lhre erste Anwendung scheint von Pinturicchi0 in den Appartamenti Borgsia des Vatikans C1493J Rat 
gefunden z11 haben. Der Ausdruck 21Grotteskencs findet lich zuerst in Pinturicchi07S Kontralct v01 
29. Juni 15o2 über feine Dekoration der D0mbibliotl1elc zu Siena. Vgl. XI. FcJzmz2JJow im Jal1rbuc 
der preufs. Knnltfannnlungen II. S. 132sI44. Das Hauptverdienst an dieser Gestaltung der L0ggie1 
dek0ration giebt Vafari aber dem 67x27JeZm;i cis: ZJrJ7Zze If. untenJ.
        

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