Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1241802
ienifchen Malerei. 
629 
Cdie jedoch mit dem in der Akademie von Venedig erhaltenen Blatte nicht idens 
tifch iPcJ zu Grunde; es zeigt die antike Formengebung weich und anmuthig in7s 
Umbrifche übersetzt; und feine isEchtheitcc fcheint mit Unrecht bezweifelt zu 
werden. Ein Bildnifs von Rapl1ae17s Hand aus dieser Epoche würden wir zu13:rscxJ3i3is:s 
verzeichnen haben, wenn wir uns entfch1iefsen könnten, mit M0re11i1J in einem 1iZ;:kE1;He 
Fig. 
365. 
Raphae1: 
Petersburg, 
Eremitage. 
H0lbein zugefchriebenen Bildniffe der Galerie Borghefe zu Rom das von Rai 
phael gemalte Porträt Perugino,s zu fehen. 
Die charakterilXifchPren Gemälde der umbrifchen Periode Raphae1s lind 
jedenfalls diejenigen, in denen er Ach unmittelbar an Kompositionen Perugin0,s 
Leim: 
Liitzow7s Zeitschrift 
1 7o.
        

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