Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1241220
574 
Viertes 
Buch. 
1I. Abthei1ung. 
j8Ek33MI;1a,dss Brera. Die Gemälde aber, welche noch in der Kirche S. Maria de11e grazie 
in S. Mskia aufgefucht werden müffen, die Geifselung Chrifii, die Ausfkellung Chrii7ci und 
Jene gräme. eine f1gurenreiche, tiefergreifende Kreuzigung, find feine letzten Fresken C1542J 
und zeigen ihn von feiner grofsartigften Seite. Eine willkommene Ergänzung 
 feinen Fresken bildet die Pcattliche Sammlung v0rzüg1icl1er Kart0ns des 
Meisters in der Akademie zu Turin. 
  
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Ferrari  
Gaudenzio 
Vermij.h111ng 
Katharina. 
Nara, 
sein; T2se1. Die Reihe feiner Tafe1bi1der beginnt mit vier kleinen Tafeln der Turiner 
bsHJf,,Jn Galerie CNO. 52, 53, 5y, 58J, welche ihn als Lombarden der UebergangsZeit 
zeigen. Dann folgt das liebliche Altarblatt mit der Geburt Chrifki in der 
in ANY, Kirche von Ar0na C15lIJ, dann das grofse Altarwerk von 1515 in der Kirche 
in N0.,M, san Gaudenzio zu N0vara und die für den MeiPrer fe1ten harm0nifche Dars 
Pcellung der Vermählung der hl. Katharina CFig. 338J in Dorne derfelben Stadt. 
Seine Tasels 
bildet in 
Turin.
        

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