Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1241112
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1ung, die noch eine Reihe anderer Werke des MeiiterS besitzt, kann man ihn 
überhaupt am besten Pcudiren.s NördIich der Alpen ist er im Berliner Museum s2;im2 13i1ziek 
mit einer ausdruc1cSvollen Darstellung der Mad0nna, deren Kind den hl. Äms m Berlin, 
br0f1us in Gegenwart anderer Heiliger fegnet, in der Galerie zu Hampt0nsinF0J;iFt0v 
C0urt mit dem lieblichen Bilde der sich kiiffenden Knaben Johannes und Jefus II  
vertreten. Auch werden faPc alle alten K0pien nach Le0nardo7s Abendmahl S:jJ;ZIj;IJF1 
mit: feinem Namen in Verbindung gebracht. Marco d70gionn0  
feine Abhängigkeit von Le0nardo niemals; doch iPc er äufser1ich bewegter und 
innerlich kalter, derber in den Formen und herber in den Farben, gefuchter 
in den Motiven und leerer in der Durchführung. 
Zwei Meifier, welche von Le0nardo ausgingen, später aber anderen Eins 
Hijffen unterthänig wurden, find G. A. BaZZi CSodomaJ und Cesare da sePc0. 
Da aber der erflere eine zu felbPcändige Rolle in der Schule von Siena fpieIt,
        

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