Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1241078
Malerei. 
Die 
559 
bildchen aber, welches er damals dort für Baldaffare Turini gemalt, iPc ebenf0 
wenig erhalten, wie das Porträt eines Knaben, welches nach Vafari vwunders 
bar fchön und anmuthigcc war. 
Von den Gemä1den der letzten Mailänder Zeit Leonardo7S iPr mit sichers Le0k,2kd0ss 
heit wenig zu fagen. Der Meister war hier in 0berita1ien wieder mit l1ydraus 3r1y2;:iiZETsk 
cf is. 
Figs 
330. 
Le0nardo 
mit der 
Mad0n11a 
Anna. 
Paris, 
L0uvre. 
1ifchen Studien befchäftigt. Die gr0fse Mad0nna in der Vil1a Melzi zu Vapri0 MaHFma 
ist zu fragmentirt erhalten, um ein abfchliefsendes Urtheil zuzulaffen. Dafs vm;1ebkmZi 
Le0nard0 aber einen wesentlichen Antheil an diefem VVerke in diefem von 
ihm fo oft befuchten Haufe der Familie feines Freundes hat, unterliegt keinem 
Zweifel. Endlich mLiffen noch einige Gemälde des L0uvre, wenn und foweit
        

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