Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1241058
Die 
ita1icnifchen Malerei 
Blüthezeit 
557 
der Spindel, die er für R0bertet, den Staatsfekretär und GLinPcling Ludwig7s XII., 
gemalt hatte, zu feinen verfch01lenen Werken. Im Uebrigen werden wir feine 
Thätigkeit in Florenz, in Rom und in Mailand zu befprechen haben. 
In Florenz beauftragten ihn zunächPc die servitenbrüder, ein Altarblatt zu ne; Icskk0n 
malen; aber I.eonard0 vollendete nur den Karton zu demfelben; diefer. ges LkYkidFf7k 
feierte Karten, den zu fehen, wie Vafari berichtet, ganz Florenz zufammens ÄkadeWe. 
da Vinci: Moos Lifa. 
Paris, Louvre. 
Leonardo 
0e1gemä1de. 
Pcrömte, befindet sich gegenwärtig in der Lond0ner Akademic. Er iPc in 
fchwarzer und weifser Kreide gezeichnet. Neben der h1. Anna, die gen Hims 
me1 deutet, litzt die h1. Maria, auf ihrem schofse das Chrifkkind, welches sich 
zu dem kleinen Johannes wendet, der mit dem Lamme fpielt. Die K0mp0f1tion 
ist von hohem Adel, die Köpfe find von wunderbarem Reize. Sie zuerst zeigen 
den charakteriAifchen Typus der späteren Werke I.eonard07s: das fchmale 
Kinn, die fchwärmerifchen Augen, die läche1nden Lippen; und meifkerhaft iH
        

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