Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1240928
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Viertes Buch. 
Abthei1ung. 
 obScurJ ist fein Element, die duftig zarten Uebergänge der Umriffe und der 
rein Töne in einander CSfumat0J II lind feine Erfindung. Gerade wenn wir Leonard07s 
SmmM. Gemä1de mit feinen Schriften vergleichen, erkennen wir, dafs dem fcheinbar 
zerfp1itterten Thun und Treiben diefes yUniverfa1menfchenxs, der uns in manchen 
mechanifcl1en Spielereien, wie in feinen verfchiedenen Thierautomaten, faft als 
Christi von 
da Vinci: Engel aus der Taufe 
Florenz, Akademie. 
Leonard0 
Verrocchio. 
Tafchenfpieler entgegentritt, doch eine tief innerlich bewufste Einheitlichkeit des 
Wirkens zu Grunde lag; und wenn erst einmal alle Schriften diefes einzigen 
Mannes geordnet und veröffentlicht lind, womit jetzt glücklich begonnen worden, 
fo wird der innere Zufammenhang zwilchen allen feinen Bestrebungen uns vers 
II Tkattato p. 
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