Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1240696
Hälfte 
der ersten 
Malerei 
nieder1ändifc:he 
Jahrhunderts. 
521 
Reben, den Gerard David mit feiner Taufe Christi in der Brügger A1cademie Toben 
S. 57J erreicht hatte. Er blieb Niederländer und betonte die landfchaftliche Seite 
feiner Vorgänger. Wie fein Zeitgenoffe Altd0rfer in Regensburg und einige zeits 
genöff1fche venezianifche Meifter, fchuf er Bilder, deren heiliger Vorgang zur staffage 
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herabgedrückt wurde, während die Landfchaft zur Hauptfachc wurde. Der Deuts 
fche, der Nieder1änder und die Venezianer fchlugen unabhängig von einander die 
gleiche Richtung ein und gelangten eben deshalb zu verschiedenen Refultaten. 
Di.irer, Altdorfer und die Venezianer faffen ein Stück der Erdoberfläche wahrer, 
einheit1icher, harm0nifcher auf; Patinir überfüllte feine Landschaften mit vielen phans 
tafiifchen, un0rganifch zufammengetragenen Einzelheiten, indem er die fchroffen Felfens
        

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