Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1240609
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Wertes Buch. 
Abtheilung. 
Zweiter 
Abfc11nitt. 
dem Haupte des Täufers auf den Tifch zu fetZen. Der rechte Flügel Pcellt dar, 
wie Johannes der EvangeliPc in Oel gefotten wird. Die Handlung ift hier in 
etwas al1zugedrängter Fülle, aber Pcramm und lebendig erzählt; die packende 
CharakteriPcik der Henkersknechte Greift an die Karikatur. Die Aufsenfeiten 
flel1en die beiden Johannes grau jin grau in Pcatuarifcher Auffaffung dar. 
S0nPcige Gemälde Quinten7s find ebenfo felten, wie Schulk0pien nach ihnen 
Grab1egung ChrilH. 
Museum 
Antwerpen. 
80nRige 
religiöfe 
c,Jemälde 
Quinten9s 
in Berlin. 
in PetekSs 
barg, 
häufig lind. Doch giebt es zunächPc einige weniger umfangreiche religiöfe Dars 
Pce1lungen feiner Hand. Zu den fch6nfken derfelben gehört die thr0nende Mai 
d0nna, welche ihrem nackten Knäbchen einen Kufs auf die Lippen drückt, in 
der Berliner Ga1erie; und in der Petersburger Eremitage befindet Ach die Dars 
Pce1lung der Himmels1cönigjn, wie He dem Könige David und feinen Propheten, 
dem Kaifer Augustus und feinen Sibyllen erfcheint. Zu den besten religiöfen 
Einze1gefIa1ten des Meisters gehören die BruPcbilder des Heilandes mit fegnend 
erhobener Rechten und der Mad0nna mit goldener Krone und durchf1chtigem
        

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