Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1239739
deutfche Malerei der edlen 
Hälfte des 
Jahrhunderts. 
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herzlich umhalfenden nackten Knäbchen auf dunklem Grunde in kreisrunder 
Faffung, in der Münchener Pinalc0thek, eine zierliche K0mp0f1tion, die zu den il. 1xs1iikschsk 
durchgeiPcigPcen und liebenswürdigfien Schöpfungen des Meifker5 gehörtLFig.268J. 
Eine zweite Klaffe religiöfer Darfiellungen bilden dann die Gefchichten .Bi121zrchs 
des alten und neuen Tefkamentes, welche in ihrer biblifchen Einfachheit über dem Geschichte: 
ParteizwiPc flehen und allen Leben5epochen des Meifiers angehören. Von den 
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Mado1ma. 
München, 
Pinak0thek. 
zahlreichen Wiederholungen der Darfke1lung Adam7s und Eva7s unter dem Baume, ActsHaus:d 
deren bib1ifcher Inhalt freilich nur ein V0rwand iPc, um das Nackte nackt zu geben, in B;Mn  
bef1tzt die Berliner Galerie zwei kleine Exemplare, während in der DresdenerinDkcsdEa. 
Galerie fogar die EinZeltafe1n, welche Adam und Eva in Lebensgröfse zeigen, in Braun. 
Zweimal vorkommen. Gute Wiederholungen bef1tzen auch Braunfcl1weig und iFkwY;5, 
VVien. Der fchönPce Adam und die fchönfie Eva des Meifiers, l528 gemalt, , 
hängen jedoch in der UfHziengalerie Zu Florenz. Ein treffliches Bild mit: DarfIels in F10kep7.. 
lungen aus der Gefchichte der erjIen Menfchen N vor kurzem .aus der Prager
        

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