Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1239572
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Malerei 
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Gebiete entfaltete er feit dem Jahre I 534 als Buchil1uitrat0r in1 Dienste des 
Franlcfurter Buchdruckers Christian F.genolff. Als stecher aber offenbarte Sei Ku 
bald Beham die ganze Fülle feines Talentes und die ganze Vielfeitigkeit feiner 
Auffaffungsgabe. Nichts liegt ihm fern. Alles was jemals gefcl1ehen oder von 
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Beham: 
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Neffus. 
KupferA.ich. 
der n1enfchlichen Phantaf1e gefkaltet worden ist, alles was das tägliche 
feinen Augen vorfLihrt, erscheint ihm darPcellungswerth, alles weifs er 
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fePcen, wenngleich nicht immer reinen Formen der ausgeprägten deutfchen 
ReUai1T3UCC faUbCk Und gewandt mit dem Grabfiichel auf feine kleinen Blätter zu 
feffC1I1CFjg. 260 u.26IJ. Befonders hervorzuheben find feine Hochzeit von Ca11a Und 
feine GCfChiC11kC des Ver10renen Sohnes; am populärfien aber waren feine Dars 
ftellungen aus dem Bauern. und Wirthshaus1eben. sie wurden oft auf Gerätbev
        

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