Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1239535
Malerei 
erPcen 
like des 
Jahr1 
ndertS. 
405 
Ein buntes reiches Leben entfaltet sich in Hgurenreicher, aber wol1labgewogener 
Komposition unter der Ruinenbogenl1alle, in welcher links die anmutl1ige Mai 
donna sitzt und die Huldigungen der Herrscher des Morgcnlandes entgegens 
nimmt LFig. 256J. Milder in der Charakteristik als Diirer, erscheint der Meister 
gerade hier in seiner leuchtenden Farbenpracl1t und slLiff1gen Malweife zugleich 
Von Jacopo del Barbari beeinHufst. 
Dürer näher stehen dagegen die kräftigeren und lebendigeren acht Tafeln 
aus der Gefchichte Pauli und Petri in den Uff1Zien zu Florenz, dort schäus Fl0IWs 
felin genannt, sowie Tafeln mit Heiligengeftalten in der Moritzlcapelle und 
im Germanifchen Mufeum zu Nürnberg. Die Bilderf0lge in der Marienlcirche Number 
zu Krakau, auf welcher er f1ch Hans suesS nennt, stellt Scene.n aus der Kat11as  
rinenlegende dar. Aber auch an anderen Stellen foll Krakau noch eine Reihe 
von Bildern des Meisters, im ganzen I4, bef1tzen.1J Zwei tüchtige, bezeichnete
        

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