Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1238781
0berIta1ien. 
Die Malerei In 
333 
Schule malte. Echt ver0neüfch läfst er lich in dem guten, bezeichneten 
männlichen BruPcbilde der Münchener Pinakothek an, das jedoch nicht fein  
se1bftbi1dnifs ist, wie behauptet worden. Breiter, aber nicht feiner, iiI das PmkMek. 
Cebenfa11s bezeichnete; Porträt im Mufeo naziona1e zu Neapel behandelt. Die x1l8I:2p21, 
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Mufeum. 
Vero11a, 
fehr verdorbenen bib1ifchen Fresken im Chor der Kirche zu R0zafo im Friaul k92shso, 
tragen neben feinem Namen die Jahreszahl 1535. Andere Bilder fchreiben Crowe M ei 
und Cavalcafe1le und Lermolieff ihm zu. Jedenfalls licht er an der äufserfien 
Grenze der Meister, die in c1iefem Abfchnitt befprochen werden können. 
Lange keine fo grofse Reihe von Künstlern, wie Ver0na, befafs Vieenza DisFFJ,F11si11s 
im fünfzehnten Jahrhundert und in der Uebergangszeit. Aber kein veronef1fcl1er Viceii:ii.
        

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